2015 debütiert Michael Stegmayr mit einem Alpin-Thriller. „Auf der Alm da gibts a Sünd“ ist ein augenzwinkerndes Lesevergnügen, in dem der Tod in bayerischer Manier um sich greift. Das Werk ist auch eine ausführliche Verbeugung vor dem bavarischen Lebensgefühl und Humor.

 

Die meisten Alpenkrimis strotzen nur so voller Klischees und Behäbigkeiten, dass man sich als Leser nur noch nach dem Buchende sehnt. Der Alpen-Thriller „Auf der Alm da gibt’s a Sünd“ bildet hier kleine feine Ausnahme, ist er doch das vortreffliche Produkt des Bergverführers Michael Stegmayr. Mit seinem „Alm“-Roman liefert der Autor 2015 seinen ersten Alpenkrimi, der es richtig so in sich hat: Der Mix aus Spannung, Witz und Erotik sorgt für ein genüssliches Lesevergnügen – auf 200 Seiten und mehr als 50 Kapiteln. Besonders augenzwinkernd nimmt es Stegmayr mit dem bayrischen Humor und Dialekt, welcher bei ihm eine besondere Würdigung bekommt.

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Wenn der Sensenmann zuschlägt

© Michael Stegmayr

Mit Kalkül, Spannung und jeder Menge Gaudi erzählt Stegmayr eine „tiefböse Alpenstory“: Ungewöhnliche Todesfälle häufen sich an den Klettersteigen und Steilwänden der bayrischen Alpen sowie in Nord- und Südtirol. Dabei schlägt der Tod gar nicht so unbarmherzig zu, wie es den Anschein haben mag. Die zugrunde liegende Verschwörung nimmt einige überraschende Wendungen und führt durch liebevoll beschriebene bayrische Gepflogenheiten, historische Hintergründe und lebensechte Details. Da wird gegrantelt, gekartelt, getätschelt, gezuzelt, getrunken, gejodelt und vor allem geliebt, was das rot-weiße Bettzeug hält. Immer wieder mischt der Tod die Karten neu und hat auch am Ende das letzte Wort.

 

Eine „Strandlektüre“ aus den Bergen

Eine besondere Empfehlung für Stegmayrs Alpen-Thriller gibt Aykut Kayacik („Almanya – Willkommen in Deutschland“) ab. Der deutsch-türkische Schauspieler und Regisseur lobt das Buch als „super Urlaubslektüre“, die er am Strand „in einem Stück durchgelesen“ hat. Durch den Schreibstil des Autors ist das Buch „spannend, originell, absolut lesenswert, besonders für Liebhaber des Alpenraums“, so ein Leser über den Roman beim Online-Versand „Amazon“. Ein anderer Leser meint hingegen, dass das Buch „Detailwissen“ voraussetzt, die nicht jedem sofort ersichtlich sind. Doch genau hier bietet der Roman einen witzig-morbiden Zugang „über bayerische Mentalität, Lebensgefühl und lokale Eigenheiten“.

 

Ein „bayerisches Original“ das Hunger macht

Um dieses Lesevergnügen noch stärker hervorzuheben, veröffentlicht Stegmayr eine rein „bayerische Ausgabe“. Diese folgt wenige Monate später nach der Ersterscheinung des Original-Romans. Auch für diese Version erntet der Autor Lob von seinen Lesern. Besondere Freude beim Schmökern empfinden jene, die die „sehr bildhafte“ Handschrift des Autors schätzen. So bestätigt Stegmayrs Erzählung auch viele Annahmen seiner Leserschaft: „Richtig Hunger kann man bekommen bei der Beschreibung traditioneller bayrischer Kochkunst und dazugehörender Rituale“, so ein Lesereindruck. Gerade diese unvorhergesehenen Wendungen und der Humor in bayrischer Mundart sorgen für ein unterhaltsames und kurzweiliges Lesevergnügen – sauber sog i.

 

Weiterführende Links

  • Amazon – Auf der Alm da gibt’s a Sünd – Bayrische Ausgabe: Ein Alpenkrimi

  • Amazon – Auf der Alm da gibt’s a Sünd: Ein Alpenkrimi

  • Facebook – Auf der Alm da gibt’s a Sünd

  • Website – Auf der Alm da gibt’s a Sünd

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