Bozen/Berlin – Seit mehr als 25 Jahren begeistert die Eismumie aus den Ötztaler Alpen die Wissbegier der Menschen. Ötzi, der Mann aus dem Eis, übt nicht nur die Faszination als eine der besten konservierten Eisleichen der Welt aus. Der gut erhaltene Körper weist den Experten auch auf eine Geschichte hin, die mittlerweile in zahlreichen Büchern und Dokumentation erfasst wurde.

1999 widmete der Doku-Filmer Kurt Mündl in einem „Universum“-Spezial der 5.300 Jahren alten Gletscher-Mumie sogar einen eigenen Spielfilm. Mit „Der Ötztalmann“ bekommt man erstmals einen filmischen Blick auf den berühmtesten Ötztaler der Welt und einen Blick auf die Gebirgswelt aus einer Zeit, welcher sich uns beinah entzieht.

Mit „Iceman – Der Mann aus dem Eis“ zeigt Regisseur Felix Randau eine epische Steinzeit-Verfilmung aus dem Ötztal-Gebirge. Der Streifen ist eine Zeitreise in die Welt des Ötztalmannes Kelab, gespielt von Jürgen Vogel („Stereo“), dessen gesamte Sippe überfallen und ermordet wird. Getrieben vom Rachedurst und brennender Wut beginnt eine steinzeitliche Jagd durch die eisigen Regionen der uralten Alpen.

Neben Vogel sind in weiteren Rollen Franco Nero („Django Unchained“), André M. Hennicke („Victoria“), die österreichische Singer-Songwriterin und Schauspielerin Anna F. sowie Comedian und Schauspieler Axel Stein („Feuer, Eis & Dosenbier“) zu sehen.

Der heimische Kino-Start für die deutsch-österreichische Koproduktion ist ab 7. Dezember vorgesehen.

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